Sandro’s Blog

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Die eigene besondere Idee

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Dot World beginnt. Ab Morgen arbeite ich offiziell 20% pro Woche am DW Online-Projekt. In den letzten Wochen haben Michael, Marc und ich grosse Fortschritte erzielt. Wir haben nun ein gemeinsames Bild des Projekts und ein gemeinsames Ziel. Mehr darf ich an dieser Stelle leider wirklich nicht verraten. Es ist ja ein streng geheimes Projekt. Wer mehr erfahren möchte soll sich ruhig an mich persönlich wenden…

Ich konnte in den letzten Monaten wirklich sehr viel kreieren. Und nicht nur wegen DW. Nach zwei schlimmen Jahren (die ich übrigens nur dank meiner lieben Lilian so gut überstanden habe), fühle ich mich heute wieder fit. Ich kann aber auch viel Gutes aus diesen 2 Jahren mitnehmen. Ich habe viel über mich selber aber auch über das Leben selbst gelernt. Ich bin heute der Meinung dass eine eigene Philosophie ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Und das nicht nur aus beruflicher Sicht. Ich bin mit meinen Entscheidungen manchmal auch falsch gelegen, aber ich kann trotzdem von mir behaupten, dass ich mich meistens auf mein Gefühl verlassen kann. Gerade nach den Ereignissen der letzten Wochen gehe ich meinen eigenen Weg nochmals konsequenter. Ich glaube heute viel stärker an meine Ideen und Träume. Für mich ist es wichtiger an der eigenen besonderen Idee zu arbeiten, als mich in ein Schema drängen zu lassen…

Geschrieben von sandrojenny

Juni 4, 2009 um 12:19 nachmittags

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Globalisiertes «Gamen»

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Online-Spiele gegen andere menschliche Gegner, das ist nichts Neues. Es war früher aber eher den echten Freaks vorbehalten. Ausserdem waren es fast nur Ballerspiele die online gespielt wurden. Die Entwicklung im Web und bei den Softwareherstellern, vor allem auch im Bereich Usability, macht die Online-Game-Welt praktisch jedem mit Konsole und Internetanschluss zugänglich.

Nun muss man sich mal vorstellen was das für Konsequenzen für das «Gamen» hat. Man muss nicht mehr gegen dumme CPU’s spielen, deren künstliche Intelligenz selten bis nie eine wirkliche Herausforderung für eingefleischte Gamer war. Man kann gegen Menschen in der ganzen Welt antreten. Eine wunderbare neue Möglichkeit.

Es kann aber auch einen erheblichen Nachteil haben. Im kleinen Dorf wo man sonst seine Fights ausgetragen hat, fand man schnell mal einen schlagbaren Gegner. Im grossen und Ganzen war das Niveau immer ziemlich ähnlich. Jetzt misst man sich aber global gegen die besten der Welt. Es sind nicht mehr 10 oder 20 Spieler die man schlagen muss, es sind Tausende. Das globale Gaming zeigt einem also schnell auch mal die hässliche Realität auf, man ist nur einer unter vielen. Die wenigsten sind richtige Talente. Möchte man in den Olymp der Gamer aufsteigen, müsste man praktisch den ganzen Tag nichts anderes tun als «Gamen».

Die Entwicklung vor allem bei Firmen wie EA, zeigt was in Zukunft alles möglich sein wird. Wir dürfen uns darauf freuen, aber wir sollten uns auch gut darauf einstellen. Nicht nur in der Arbeitswelt wird der Wettbewerb härter, auch ein einfaches Hobby wie das Gamen wird uns in Zukunft mehr fordern als wir vielleicht möchten…

Geschrieben von sandrojenny

März 3, 2009 um 9:55 vormittags

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Die armen Reichen!

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Die Finanzkrise ist da. 
Ach so!

Was hat das nun zu bedeuten?
Wir müssen in den nächsten 3 Jahren wieder etwas mehr unten durch.

Müssen wir hungern?
Nein!
Ach so!

Warum dann Krise?
Weil die Reichen nicht noch reicher werden.
Verstehe ich nicht!
Doch, die Banken (Das sind Institutionen die Geld sammeln) haben viel Geld falsch investiert, weil sie noch mehr als viel Geld wollten. Sie haben so viel investiert dass sie nicht einmal mehr wusste wo und was sie investiert haben!

Ach so! Und diese Banken gehen jetzt kabutt?
Nein!
Wieso? Das verstehe ich nicht!
Weil wir die Banken jetzt retten müssen!

Also wir die nicht 100’000.– im Jahr verdienen geben jetzt alle wieder etwas von unserem Mittelstand-Geld damit die die schon 1’000’000.– im Jahr verdienen gerettet werden.
Ja!

Geben die Manager denn auch etwas von ihrem Geld damit die Banken gerettet werden? Nein!

Hä? Wieso nicht?
Weil die einen Bonus bekommen!

Einen Bonus?
Ja, die müssen einen Bonus bekommen, sonst müssen sie gehen!

Wie gehen?
Ja die Firmen verlieren sonst diese Mitarbeiter!

Also die Reichen, die durch ihre Gier diese Krise verursacht haben, müssen einen Bonus erhalten, damit sie die Firma nicht verlassen, die sie fast ruiniert haben?

Genau!
Aber es sind nicht nur Reiche, es sind auch weniger Reiche!

Also solche wie wir?
Nein, schon Reiche, einfach weniger Reiche!
Ach so!

Bekomme ich also auch Geld, wenn ich eine Krise verursache!
Vielleicht!
Ach so!

Geschrieben von sandrojenny

Februar 5, 2009 um 12:51 nachmittags

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Es schaut nichts heraus!

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Ich habe lange meiner Umwelt und den verschiedensten Umständen die Schuld daran gegeben, dass mir der grosse Wurf noch nicht gelungen ist. Ich hatte seit meiner Kindheit die fantastischsten Ideen, leider ist keines dieser Projekte jemals zu Ende geführt worden. Es blieb stets bei grossartigen Entwürfen, die dann allesamt im Papierkorb gelandet sind. Ich konnte mich in letzter Zeit nicht einmal mehr durchringen Texte auf meinem Blog zu veröffentlichen…

Der Erfolgsdruck wurde bei mir in den letzten Jahren so gross dass ich es nicht mehr gewagt habe irgendetwas tatsächlich in die Tat umzusetzen. Es war eigentlich immer mein grösstes Problem das nichts gut genug war. Und das ist nach wie vor mein grösstes Problem geblieben.

Nun, es muss einer meiner grossen Vorsätze werden irgendetwas zu veröffentlichen in den nächsten Jahren, sonst nimmt meine Künstler-Karriere ein frühes bitteres Ende. Etwas Schlechtes veröffentlichen ist scheisse, nie etwas zu veröffentlichen ist aber noch viel dümmer!

Dieser Text ist eine Anfang und steht ganz unter dem Motto «Hauptsache online!»

Geschrieben von sandrojenny

Dezember 1, 2008 um 10:44 vormittags

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iPhone 3G

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Braucht es das iPhone? Gegenfrage, braucht es die Frage nach dem eigentlichen Sinn des iPhones? Den Wellen nach zu urteilen, welche dieses Produkt geschlagen hat, scheinen die Leute wirklich eine Antwort darauf zu erwarten. Eine klare Antwort darauf gibt es aber nicht. Zumindest nicht so klar wie es einige Kritiker gerne hätten. Das iPhone hat ohne Zweifel eine Revolution im Mobilemarkt eingeleitet. Die unsinnigen kleinen Tasten, die bei einigen für schmerzende Daumen gesorgt haben, verschwinden langsam. Das iPhone kann mehr als jedes Mobiltelefon jemals zuvor gekonnt hat und es entwickelt sich weiter. Mit dem App Store hat Apple dafür gesorgt, dass einem niemals langweilig wird. Ich will hier gar nicht gross auf alle Vorzüge des iPhones eingehen, man muss diese sowieso zuerst erlebt haben bevor man ein Urteil fällt.

Was kann das iPhone nicht? Es kann keine MMS versenden, es gibt weitere kleine Dinge die dem mobilen Wunderwerk fehlen und der Akku ist schnell abgeladen. Ausserdem ist die Grösse des Geräts nicht jedem seine Sache. Es wurde auch bemängelt, dass das Gerät nicht wasserdicht ist…

Da haben wir also zahlreiche Vorzüge eines revolutionären Produktes gegen eine fehlende MMS-Funktion, einen kurzlebigen Akku und einige Fehler die in den nächsten Wochen mit Updates korrigiert werden. In erster Linie sind diese Fehler natürlich ärgerlich. Und auch der ruppige Start von MobileMe war eigentlich eine Schande. Das iPhone ist gewiss nicht für jeden das richtige Gerät. Wer gerne länger ohne Verbindung zur Ausswelt unterwegs ist, wird am neuen iPhone keine Freude haben, wer niemals mit seinem Natel im Internet surft oder E-Mails liesst, auch nicht wirklich, wer keine Spielzeug auf seinem Natel mag sollte sich das Gerät auch nicht kaufen. Überhaupt habe ich das Gefühlt dass viele Leute das iPhone gekauft haben ohne zu wissen worauf sie sich einlassen. Z.B der Taucher, der gerne ein wasserdichtes iPhone hätte oder die Menschen die (aus welchen Grund auch immer) keine Photos per E-Mail versenden möchten. Das iPhone verfolgt eine neue Philosophie, wer keine Lust auf neue Wege hat der soll die Finger davon lassen. Man kann es aber drehen und wenden wie man will, die Verkaufszahlen sprechen für sich, die Konkurrenz versucht ohne Erfolg exakte Kopien auf den Markt zu bringen, die Kunden lieben ihr Gerät. Mission erfüllt würde ich sagen. 

Geschrieben von sandrojenny

September 8, 2008 um 11:05 vormittags

Veröffentlicht in Technisches

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